…create atmosphere.

Manchmal existieren die richtigen Worte in der eigenen Sprache nicht.
Was steckt hinter meinem „…create atmosphere.“?

Die Annahme, dass nur dahin gestellte Noten noch lange keine Musik ergeben?
Dass es dir erst gelingen muss Emotionen zu wecken?
Gefühle anzusprechen?
Dass Klänge erst zu „Musik“ werden, wenn du damit Menschen „abholen“ und erreichen kannst?
Oder wenn du im Stande bist, dich selbst durch das Musizieren in eine Welt abseits von Alltagsgedanken zu entführen und dich darin zu verlieren?
Dich darauf einzulassen?
Dass Musik und Sound Design Atmosphäre erschaffen?
Welten entstehen lassen?
Egal ob alleinstehend oder im Hintergrund?
Oftmals unbemerkt?
Unersetzbar?
Szenen zum Leben erwecken?

…wie hier in dieser so stillen Stadt. (Gerade wurde mir eine Anekdote darüber erzählt. Ich bin mir nicht sicher, ob ich sie als lustig, schockierend oder einfach-nur-wahr bezeichnen soll. Vor Jahren wurde ein Werbefilm für diese Insel gedreht. Um junge Menschen und Familien anzulocken. Ausgestrahlt wurde er aber nie. Das was er sichtbar machte, war alles andere als einladend. Aber so ist es nun mal. Entweder man mag es oder nicht. Das Leben in der Idylle. Man lernt damit zu leben und es sogar zu genießen oder man geht. Die meisten bevorzugen letzteres…)

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Morgen gibt’s was zu meinem Lieblingsthema „Träume wahr werden lassen“.
Diese Reise ist nämlich weit mehr als nur ein Traum.