Reisen kann man lernen – nicht?

Es gibt Sachen die kann man lernen. Und es gibt Dinge auf die das nicht zu trifft. Reisen zum Beispiel. Man muss nur erkennen, dass man dazu im Stande ist. So einfach kann das sein.

Es ist ja doch immer etwas Risiko, ein bisschen Nervenkitzel mit im Gepäck. Schließlich weiß auch heute, trotz Googlemaps und Fotografie, niemand so richtig was am Ende der Reise auf einen warten wird und was einem unterwegs alles begegnen und in die Quere kommen kann.

Während ich schreibe blendet mich die Sonne. Den Vorhang rüber ziehen? Nein..
..denn vor gerade mal 5 Stunden war hier noch Schneeregen aktiv. Na dann: Nicht jammern, Augen zu, zurück lehnen, die Wärme genießen und … später weiter schreiben.

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Niin on: Eine Spur von südländischer Gelassenheit, ein Fünkchen pfeffriger Humor und friedvolle Zuversicht. Immerhin habe ich es bis nach Finnland geschafft… Ich weiß, ich sagte das bereits. Dennoch… Es ist der beste Beweis dafür dass Träume wahr werden können und dürfen. Und mit jedem Schritt den ich gehe, mit jeder Stadt die ich erkunde, mit jedem noch so kleinen Ort den ich betrete,… es wird leichter und leichter. Nicht weil ich schwerer werde. (..habe gerade heute wieder neue Rezepte erhalten. Schwedisch und Finnisch. Freut euch darauf. J – Nein, ihr müsst nicht backen und übersetzen. Nur genießen. Gemeinsam. Mit mir.) …vor allem weil Gelassenheit Schritte leichter werden lässt. Also kann man Reisen doch ein Stück weit auch lernen? Kanske. (Vielleicht.)
Zumindest „lieben lernen“ kann man es. Davon bin ich überzeugt. Obwohl ich ein schlechter „Tourist“ bin. Zu desinteressiert. Zu sehr Gefühlsmensch. Mich fasziniert das Leben welches aktuell spielt mehr als „was mal war“ oder all „die Dinge die du dir unbedingt ansehen musst“.
Aber dazu morgen mehr…