sjömandblod i ådrorna ODER Geh heim! – Was, jetzt schon?!

Ich gestehe; gegen mein Seemannsblut kam ich nicht an. Die Liebe zum Meer prägte meine Reisen deutlich. Die hunderttausend Seen Finnlands sah ich leider meist nur aus Bus/Zug/Flugzeug.. Aber man soll sich ja bekanntlich immer noch was fürs „nächste Mal“ aufsparen. 🙂

 

…wie schnell die Zeit vergeht.. Kaum zu glauben aber wahr, der Tag der Rückkehr ist schon – verdammt – nah.
Die besten Erinnerungen lassen sich leider nicht auf Fotos festhalten:
All die Begegnungen mit unglaublich liebevollen, kreativen, bewundernswerten und charmanten Menschen beispielsweise.
Die lehrreichen und herausfordernden Erfahrungen die mir niemand mehr nehmen können wird.
Die „über-den-eigenen-Schatten-springen-Momente“ und all die Aha-Erlebnisse die die Possibilistin in mir weckten.
Kiitos paljon ja/och tack så mycket!

Auch die Natur lässt sich nur teilweise einfangen; Sich in dieses Land zu verlieben ist einfach. Vor allem an Tagen wie diesen.. Der Sommer kam unglaublich schnell. Da hast du das Gefühl, die Bäume beginnen vor deinen Augen zu blühen. Ich war ein bisschen unterwegs. ..sah Helsinki, Turku und Tallinn. Und kaum kommst du zurück ist plötzlich alles grün. Und wie grün!! (Das hier ist der Moment in dem dir auffällt, wie liebenswert dieses Stückchen Insel doch ist.) Und die Sonne, die da riesengroß (so groß habe ich sie noch niiiie gesehen), wie ein mächtiger Ball um 23:00 Uhr noch prächtig über dem Meer schwebt, macht die märchenhafte Stimmung perfekt.
Ja, ein bisschen was werde ich mit mir heim- bzw. ein-fliegen lassen; Etwas Verrücktheit, ein klein wenig Melancholie, ein Stück Stolz, eine Hand voll Sehnsucht, strahlende Augen voller Hoffnung und Zuversicht, Musik so viel ich tragen kann, Neugierde im Herzen, richtig viel Lebensfreude und Taschen voller Tatendrang.

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Mit lachendem und weinendem Auge; Ein Stück Herz bleibt hier.

0,5h mehr Licht täglich

Manchmal wirken die Wolken hier als könnte man sie berühren. So nah. Vielleicht weil die Berge so weit weg sind. Weil der Himmel am Boden beginnt.
Mir gefällt es, dass ich die vertrauten Sternbilder auch hier sehe. Dieselben wie daheim. Ich weiß, das ist nicht verwunderlich. Geografisch ganz logisch erklärbar. Es muss so sein.
Trotzdem zaubert es mir ein Lächeln ins Gesicht wenn ich mich daran erinnere, dass ihr gerade in diesem Moment die Möglichkeit habt, dasselbe zu sehen wie ich.

Übrigens fühlt es sich gerade etwas sommerlich an. Hier. Trotz Minusgraden und erneutem Schnee. Aber den ignoriere ich einfach mal. Es ist die Helligkeit die mir das Gefühl gibt, dass es doch eigentlich bereits viel wärmer sein müsste. Ähnlich wie bei uns im Sommer geht die Sonne hier nämlich bereits jetzt sehr spät unter. Letzte Woche kam ich am Dienstagabend zufälligerweise gerade pünktlich zum Sonnenuntergang zum perfekten Ort um ihn mit zu erleben.

Das war um 20:37 Uhr. Bis es dann richtig dunkel war, dauert es noch etwas.
Heute geht die Sonne bereits erst um 21:13 Uhr unter.
Und täglich ist es länger hell…

 

Softshellhose und Eiswasser

Wie bereits nebenbei erwähnt, hat es hier diese Woche wieder geschneit. Ich muss ja nicht alles verstehen. Das Wetter zum Beispiel ist eigentlich ganz nett aber irgendwie bleibt es mir doch ein Rätsel.

Mal ist es so

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und dann wieder so:
schnee april

Von einem Tag auf den anderen. Verrückter April.

Ah ja: auch starken Regen gibt es hier. Den habe ich in den ersten Monaten tatsächlich vermisst. Aber er existiert. Da denkst du dir am einen Tag: Nein, heute mache ich mal kein Strandfoto für meine Sammlung. Zu faul. Natürlich. Ja, der Ausblick ist unglaublich. Wieder. Und unverwechselbar neu. Jetzt. Das Eis verzieht sich langsam aber sicher. Und eigentlich.. ja eigentlich gar nicht so langsam. Wenn ich’s mir recht überlege sogar eher rasant. Aber nein. Du bleibst ausnahmsweise mal daheim. Und dann am nächsten Morgen sitzt du da. Mit Softshell-Hose und doppeltem Schal. Bei Minusgraden.

Meins ist richtig! Deines… auch?!

Ich muss zugeben, dass mir das lange nicht bewusst auffiel. Eine Freundin machte mich darauf aufmerksam.
Erinnere dich an die Zeichnungen deiner Kindheit. Oder, noch besser: Lass mal ein Nachbarskind einen Baum für dich malen. Wetten, der sieht dann so aus:

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In Österreich.

Aber nicht hier! Hier sehen Bäume anders aus.
Und auch Kinderzeichnungen:

baum 2

Das ist wieder so ein kleines Beispiel aus dem Alltag. Ein kleines Zeichen das uns lehren kann, dass es nicht nur einen Weg gibt. Nicht nur eine richtige Lösung. Und dass es Menschen gibt, die von unserer Lebensweise überrascht sind. Ich habe tatsächlich nie darüber nachgedacht, weshalb bei uns hauptsächlich Obstbäume gemalt werden. Das war einfach so. Normal.. Doch, es lohnt sich darüber nachzudenken. Gewohnte Abläufe werden woanders anders ausgeführt. Die Welt ist bunt! Wir können uns für oder gegen Farbe in unseren eigenen vier Wänden entscheiden. Der Welt ist das egal. Sie bleibt bunt. Für alle die bereit sind auch mal raus zu gehen. Auch an Regentagen.

Sprachenlernen ist IN – Zuhören OUT

Sprachen beherrschen wollen die meisten. Sprachen lernen wollen einige. Und ein paar wenige haben auch tatsächlich am Üben Freude. Und halten durch. Und stehen auch nach Rückschlägen wieder auf. Und treten den Kampf gegen Slang und Dialekt an.
Aber ja, Kurse fürs Zuhören… Nein, die fand ich noch nicht.

Bisher ist mir noch keine passende Erklärung dafür eingefallen. Gründe dafür kann ich mir ausmalen. Natürlich hat jeder genug um die Ohren und Freizeitangebot ist vielfältig vorhanden. Aber gehört Zuhören nicht eigentlich zum Sprachenlernen dazu? Oder mehr noch: Ist es nicht Basis und Grundlage dafür? Grammatik kann ich auch ohne Zuzuhören lernen. Wenn ich es mir schwer machen will. Und auch Vokabeln lassen sich in den Kopf klopfen. Auch ohne Zuzuhören. Es ist nicht gerade vorteilhaft aber immerhin möglich. Aber bei der Aussprache? Da weiß ich mir wirklich keine andere Hilfe als das bewusste, konzentrierte und genau Hin-hören. Ich fühle mich manchmal selbst ein bisschen wie ein Aufnahmegerät. Oder ein Staubsauger. Ich versuche neue Worte aufzunehmen und sie mir zu merken. Manchmal kann ich bereits aus dem Zusammenhang und bereits erlerntem Wortschatz auf ihre Bedeutung schließen und manchmal bin ich total überfragt. Das endet dann damit, dass ich mir Hilfe hole indem ich jemanden um Rat frage oder mich zur Übersetzung ans Wörterbuch wende.

Nun ja; Sprachen lernen ist spannend. Es umfasst ja noch mehr als nur reine Kommunikation.
Um eine Sprache zu verstehen und anwenden zu lernen, kommt man – denke ich – nicht drum herum auch die Menschen die diese Sprache sprechen zu verstehen zu versuchen. Das Denken, die Mentalität beeinflusst den Sprachgebrauch unheimlich. Für mich war es anfangs befremdlich wenn jemand im Gespräch zu seinem Gegenüber andauernd „Ei“ (Nein) sagte. So wie wir mal „aha“ und „mh“ sagen wenn uns jemand was erzählt. Worte werden also durchaus auch mal anders verwendet als womöglich erwartet. Diese Unterschiede entdecken und verstehen, annehmen und anwenden, sich einfühlen und ausdrücken,… all das gehört zum Sprachenlernen auch dazu.

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…schon schade, dass ich im Herbst wenn dann die Wälder voller Bären.. ährm; Beeren sind, nicht mehr hier bin.

Dazu noch eine kleine Motivation am Rande:
Ein Finne, mit ernstem Blick – ich nenne es „finnisches Pokerface“, das ist hier nämlich weit verbreitet und fast schon National-Kostüm, sagte mir:
„Warum denkst du dass es nicht möglich ist Finnisch zu lernen?
Wir haben es auch alle geschafft.“

 

Rovaniemi: hat es sich gelohnt?

Am Montagmorgen wurde ich mit einem verschmitzten Lächeln und den Worten „Ährm, sorry.. Who are you?“ begrüßt. Wer ich sei, woher ich komme, was ich hier mache… Ja oukaii.. Ich war in letzter Zeit immer mal wieder für ein paar Tage „weg“ und ließ mich nicht gerade oft in der Schule blicken. Aber es ist schön wieder hier zu sein. Zurück „im alten Geschehen“. Verwunderlich wie schnell man sich an so viel Neues gewöhnen kann. Manche Freundschaften sind bereits so „normal“ als wäre es immer so gewesen. Seltsam, wenn ich daran denke, dass ich vor wenigen Wochen noch nicht mal ihre Namen kannte. Aber zurück zum Thema: Ich wurde nun öfters gefragt wie Rovaniemi so war. Ob es sich ausgezahlt/ gelohnt hat. So weit fahren? Wozu? Ja.. Das habe ich mich auch gefragt.

Es kommt darauf an wie du es siehst. – Aha.
Zufrieden mit der Antwort? Nein. Hm.. Oukaii…

Aaalso: Wie war Rovaniemi – Touristisch oder menschlich gesehen? (Hierbei muss ich dazu sagen, dass das was jetzt kommt vielen hier nicht unbedingt gefallen wird. Zumindest war Edvin (Name von „der Redaktion“ geändert) richtig bestürzt als ich ihm meine Gedanken unterbreitete.) 🙂 Aber ja.. Nimms mit Humor!

Touristisch gesehen?

In den Norden fahren: Das sollte jeder Mal gemacht haben. Finde ich. Obwohl es ja nicht sooo weit im Norden ist zählt Rovaniemi ja doch schon zu Lappland. Und es ist allemal besser als nicht da gewesen zu sein. So ähnlich wie mit Finnland: Vor meiner Reise war Finnland iiiirgendwo da oben, kalt und dunkel. Und jetzt ist es vertraut. Farbenfroh und vielfältig. Ein Stück Herz wird hier bleiben.
Unternehmungen: Immerhin habe ich endlich einen Berg erklommen. Für finnische Verhältnisse reicht er zum Schifahren und wenigstens ein bisschen „runter schauen“ war auch möglich. Ich freue mich aber schon auf den Sommer „im Ländle“.
Was die Stadt so zu bieten hat: Leben. Ja. Menschen, Rovaniemi ist ziemlich multikulti.
Hunde. Huskys. – Noora (Name von „der Redaktion“ geändert) meinte diesbezüglich als ich wieder mal von Polarhunden schwärmte und sie wie hier einzeln aufzählte nur: „Ah ja.. Also sind Huskys keine Hunde?!“ Jaja.. Freunde die es zustande bringen, dass ich über mich selbst lachen kann, tun einfach gut.
Natürlich wohnt Santa Claus da. Tottakai! Besucht habe ich ihn aber nicht. Sollte es mir leidtun? Ich bin einfach nicht so gut im „Tourist sein“. Ich bin zwischendurch auch mal ganz gerne mit mir alleine. Beispielsweise in der Bibliothek. Mit Musik in den Ohren. Und Träumen vor den Augen. Zu still? Zu einsam? Zu Finnisch? Nein nein. Ich koste nur gerne Genussmomente aus.
Und was bitte um Himmelswillen soll „touristisch“ sein? Eine kleine, freche aber doch liebgemeinte Definition: Wenn ich höre „das musst du unbedingt tun“ dann nimmt mir das den Spaß daran und genauso verlieren Orte die extra für Besucher gestaltet werden ihren Reiz für mich. Ich bin nicht so gerne „Alien“. Ich bin lieber Chamäleon. Getarnt und unauffällig, mit Menschen im Gespräch. Ich möchte etwas über das Leben hier (wo auch immer ich gerade bin) lernen. Begegnungen, neue Impulse und Weltanschauungen, sind für mich weit mehr wert als Fotos und Momentaufnahmen. (Wie gesagt; Edvin sieht das ganz und gar nicht so.)

 

 

Menschlich gesehen?

JA. VON DER ERSTEN STUNDE AN. Schön!
Überall wo ich lande werde ich zum Bleiben angehalten und eingeladen.
Das bringt mich auf ein spannendes Thema:
Gastfreundschaft: Sie wird ja auch innerhalb vom doch so kleinen Europa in hundert unterschiedlichen Nuancen und Arten gelebt. Verschiedene Formen der Gastfreundschaft dankbar anzunehmen, zu akzeptieren aber auch gewisse Dinge die mir dabei wichtig sind einfach durchzuziehen und auch mal stur daran festzuhalten (Gastgeschenk o.ä.) war und ist hier auch so ein Lernprozess von mir. (oder heißt es „für mich“?)

 

Reisen kann man lernen – nicht?

Es gibt Sachen die kann man lernen. Und es gibt Dinge auf die das nicht zu trifft. Reisen zum Beispiel. Man muss nur erkennen, dass man dazu im Stande ist. So einfach kann das sein.

Es ist ja doch immer etwas Risiko, ein bisschen Nervenkitzel mit im Gepäck. Schließlich weiß auch heute, trotz Googlemaps und Fotografie, niemand so richtig was am Ende der Reise auf einen warten wird und was einem unterwegs alles begegnen und in die Quere kommen kann.

Während ich schreibe blendet mich die Sonne. Den Vorhang rüber ziehen? Nein..
..denn vor gerade mal 5 Stunden war hier noch Schneeregen aktiv. Na dann: Nicht jammern, Augen zu, zurück lehnen, die Wärme genießen und … später weiter schreiben.

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Niin on: Eine Spur von südländischer Gelassenheit, ein Fünkchen pfeffriger Humor und friedvolle Zuversicht. Immerhin habe ich es bis nach Finnland geschafft… Ich weiß, ich sagte das bereits. Dennoch… Es ist der beste Beweis dafür dass Träume wahr werden können und dürfen. Und mit jedem Schritt den ich gehe, mit jeder Stadt die ich erkunde, mit jedem noch so kleinen Ort den ich betrete,… es wird leichter und leichter. Nicht weil ich schwerer werde. (..habe gerade heute wieder neue Rezepte erhalten. Schwedisch und Finnisch. Freut euch darauf. J – Nein, ihr müsst nicht backen und übersetzen. Nur genießen. Gemeinsam. Mit mir.) …vor allem weil Gelassenheit Schritte leichter werden lässt. Also kann man Reisen doch ein Stück weit auch lernen? Kanske. (Vielleicht.)
Zumindest „lieben lernen“ kann man es. Davon bin ich überzeugt. Obwohl ich ein schlechter „Tourist“ bin. Zu desinteressiert. Zu sehr Gefühlsmensch. Mich fasziniert das Leben welches aktuell spielt mehr als „was mal war“ oder all „die Dinge die du dir unbedingt ansehen musst“.
Aber dazu morgen mehr…

Tanze, und höre niemals damit auf!

Miia (Name von „der Redaktion“ geändert) sagte mir mit ernster Miene: „Eines muss ich dir nun lehren. Vergiss das nie; Tanze so lange bis es wirklich nicht mehr geht. Höre nie auf damit.“

Ich werde es mir gerne zu Herzen nehmen. Und vielleicht gilt das nicht nur fürs Tanzen sondern noch für allerhand andere Dinge die unsere Herzen vor Freude hüpfen lassen. Fürs Reisen beispielsweise.

Ps.: Wusstest du, dass die Angry Birds aus Finnland stammen?

Urlaub in der Männer-WG

Ja. Dezent verrückt war das ja anfangs schon. Einfach mal so mitten in der Nacht auf und davon. Onnibus ist super. So ähnlich wie Flixbus bei uns. Bequem ist was anderes aber der ultagünstige Preis macht das wieder gut.

Ich war überrascht, dass alles nach Plan lief. Woran das lag? Ein bisschen Glück, ein bisschen Reiseerfahrung, ein bisschen Gelassenheit, ein bisschen Sprachverständnis, ein bisschen Kommunikation, ein Lächeln auf den Lippen…

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…ich habe den Weihnachtsmann nicht gefragt, was er vom Osterhasen denkt…

Ich war ein herzlich willkommener Gast. Obwohl bereits Kekse auf dem Tisch waren wurden mir sofort noch zwei Teller mit allerhand süßem Kram und Schokolade gebracht. Das war dann aber doch etwas zu viel des Guten und ich beschloss lieber „was richtiges“ zu kochen. Ich war ja schließlich „daheim“.
Hier wurde mir klar, dass ich offensichtlich „daheims“ sammle.
Und nun frage ich mich: Warum gibt es für daheim und Zuhause kein Plural? Rovaniemi war ja nur ein kleiner Zwischenstopp. Aber Uusikaarlepyy.. Das ist schon ziemlich „heimelig“. Und Kaskinen sowieso. Und daheim daheim. Das daheim in Österreich.. Damit kann natürlich nichts anderes mithalten. 🙂 Aber dennoch: Ich bin dankbar für alle meine „Daheims“.

Wenn du dann nachts vom Pub nach Hause wanderst und noch die Klänge der Karaoke in den Ohren hast, drei jungen Männern folgst die selbst noch nicht lange hier wohnen und die du gerade mal seit gestern „kennst“, mit dem Orientierungssinn einer blinden Blaubeere, über Straßen auf denen kaum Autos fahren, durch Wälder ohne Licht und Schatten… dann erinnerst du dich selbst daran, dass deine Fantasie einen Oskar verdient hätte und Vertrauen Gold wert ist. Denn tatsächlich habe ich in Rovaniemi den perfekten Guide gefunden. Und endlich einen Berg in Finnland „erklommen“. Mir gefällt meine Spontanität. Diese Seite an mir war mir bisher gar nicht so bewusst.

Aber das Leben in ner Männer-WG hat noch mehr zu bieten. Neben Gamemusic, Filmscores und netten Unterhaltungen wurde bereits am Frühstückstisch philosophiert und – was mir am besten gefiel – irgendwann sahen auch die Jungs da oben im Norden ein, dass sie – egal ob alleine oder zu zweit – gegen mich im Tischfußball keine Chance haben. Tja.. Das passiert. Da kann man machen was man will. Es tut mir ja leid. (Nein. Eigentlich nicht.) Aber.. Mir lief es einfach zu gut.
Danke für die hübschen Stunden! Obrigado. Merci. Dėkoti. 🙂

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